Über 2 Mio. € fließen in Projekte nach Pforzheim und den Enzkreis |Mast: "Sorgen für Schutz und Chancen im Wandel."

Veröffentlicht am 26.04.2019 in Wahlkreis

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales fördert Projekte in Pforzheim und Enzkreis im Umfang von über zwei Millionen Euro. Das hat die Bundestagsabgeordnete Katja Mast aus dem Ministerium erfahren.

„Ich setze mich in meiner politischen Arbeit jeden Tag für eine starke Arbeitsmarktpolitik und Schutz und Chancen im Wandel für alle ein. Die Zahlen zeigen klar: Davon profitieren wir in der Region massiv. Das ist zusätzliches Geld, das bei uns ankommt“, so Mast.

Insgesamt gibt es in Pforzheim in diesem Jahr fünf laufende mehrjährige Projektförderungen. Dabei fließen unter anderem Gelder für die Unabhängige Teilhabeberatung bei miteinanderleben e.V. und der Lebenshilfe, wodurch Menschen mit Behinderung und deren Angehörige zu Rehabilitation und Teilhabe beraten werden. Auch das Jobcenter Pforzheim erhält Fördergelder zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit.

Des Weiteren stehen zwei ESF-Projekte bei Q-Prints im Fokus, mit der die Mobilität auf dem europäischen Arbeitsmarkt gefördert wird. Jugendliche und junge Arbeitslose aus dem EU-Ausland können so eine Berufsausbildung in der Region machen. Das zahlt sich für die jungen Europäer in ihren Herkunftsländern genauso aus, wie für die Unternehmen bei uns, die dringend nach Fachkräften suchen.

„Für mich steht fest: Hinter diesen Programmen und Fördergeldern stecken engagierte Träger, die das Ganze zum Wirken bringen. Deshalb ist mir der Austausch mit den arbeitsmarktpolitischen Akteuren vor Ort ein wichtiges Anliegen“, so die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion.

Mast organisiert in regelmäßigen Abständen regionale Arbeitsmarktdialoge mit den Akteuren aus der Praxis in Pforzheim und Enzkreis. Zuletzt tauschte sich die Abgeordnete hierbei zum Sozialen Arbeitsmarkt aus und griff zahlreiche Anmerkungen im parlamentarischen Verfahren auf. „Die Erfahrungen aus der Region beeinflussen damit direkt die Gesetzgebung in Berlin", so Mast.

 

Homepage Katja Mast MdB

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